Unit 8 – Lösungen
8.1 Alltag und Traum
Grammatik: das Personalpronomen ich
Ich erhebe mich.
Ich kratze mich.
Ich wasche mich.
Ich ziehe mich an.
Ich stärke mich.
Ich begebe mich zur Arbeit.
Ich informiere mich.
Ich wundere mich.
Ich ärgere mich.
Ich beschwere mich.
Ich rechtfertige mich.
Ich reiße mich am Riemen.
Ich entschuldige mich.
Ich beeile mich.
Ich verabschiede mich.
Ich setze mich in ein Lokal.
Ich sättige mich.
Ich betrinke mich.
Ich amüsiere mich etwas.
Ich mache mich auf den Heimweg.
Ich wasche mich.
Ich ziehe mich aus.
Ich fühle mich sehr müde.
Ich lege mich schnell hin.
Was soll aus mir mal werden,
wenn ich mal nicht mehr bin?
Ich flattere.
Ich gaukle im Sonnenschein.
Ich flattere umher.
Ich fliege.
Ich schwebe von Blume zu Blume.
Ich lasse mich auf einer Blume nieder
8.2 Nicht
Grammatik: das Personalpronomen du
Beschreibe die gute Mutter aus der Lektion Kein Grund zur Sorge: Du bist besorgt. Du bist fürsorglich. Du bist stolz.
8.3 Der Traum von der guten Mutter
Grammatik: das Personalpronomen ich (Sprecher) und du (Hörer)
Dialog (Als Beispiel dient ein Text von Melissa Morini, Studentin)
Mauro: Hallo Margherita, warum hast du mich so oft angerufen? Was ist passiert?
Margherita: Keine Zeit zu erklären, du musst mir helfen. Komm bitte in den Park!
Mauro: Ich sitze am Steuer. Beruhige dich, ich komme und kläre die Situation.
Margherita: Ich war im Auto mit Andreas. Er hat sich angeschnallt, und ich habe angefangen, laut zu denken.Ich habe bemerkt, dass ich Augenringe habe, vielleicht weil ich in letzter Zeit schlecht geschlafen habe und Angst vor allem habe. Die Müdigkeit steigt, wie unsere Gedanken, und ich versuche, Zeit für alle Dinge zu finden.
Mauro: Aber was ist das Problem? Es ist normal, sich müde zu fühlen.
Margherita: Ja, aber nicht, wenn mein Sohn ein Opfer meiner Probleme wird. Als ich die Tür des Autos abgeschlossen habe, habe ich ihn darin vergessen. Ich kann die Autoschlüssel nicht finden. Ich mache mir Sorgen und sage immer wieder: „Ich werde dich aus dem Auto holen“, aber eigentlich weiß ich nicht wie. Ich bin eine schlechte Mutter.
Mauro: Margherita, du bist ein Mensch. Gib dir nicht die Schuld für etwas, das passieren kann. Alle Leute können die Schwierigkeiten sehen, die du in deinem Leben hast, aber das bedeutet nicht, dass du eine schlechte Mutter bist. Mach dir keine Sorgen, ich komme.
8.4 Evas Traum
Es war ein großer Mann. Es war ein Mann, dessen blaue Augen seltsam verloschen aussahen. Vielleicht war es ein Betrunkener” Oliver ruft: „Das war doch kein Betrunkener, das war Wilde! Das war Oscar Wilde!”
8.5 Nochmals: Das Böse
„Sie liebte den schönen Schein, ließ sich mehrmals am Tag frisieren, gab ein Vermögen für Kleidung aus, die sie in Berlin, Paris, Florenz hatte anfertigen lassen, und sie legte über jedes Stück, das sie erworben hatte, eine Akte an. Sie ertrug keine Nachlässigkeiten, notierte, welche Schuhe, welcher Hut zu welchem Kleid oder Kostüm passen könnten.“
(NdB, S. 62)
Inmitten einer kleinen Tischgesellschaft saß da bei spärlichem Lampenlicht ein Brautpaar, das auf den Standesbeamten wartete. Er, der Bräutigam in Uniform, sie, die Braut, trug eine helle Bluse, und rundherum saßen die Trauzeugen.
Man erhob die Gläser, prostete einander zu, bemühte sich dem Anlass gemäß um gute Laune. Dies dauerte einige Stunden, dann ging man wieder auseinander.